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freiraum Orientierungstage

Orientierungstage als Marke

Wie können Orientierungstage produktiv für die Schulgemeinschaft konzipiert und beworben werden? ruach.jetzt konzipiert für die Fachstelle+ Marienburg im Bistum Trier in Zusammenarbeit mit einigen Dekananten, die Marke freiraum als übergeordnete Marke für die verschiedenen Orientierungstage. Ziel ist die bessere Vernetzung unter den bestehenden Akteueren, sowie der einheitliche Auftritt gegenüber den Schulen.

freiraum steht dabei für qualitativ hochwertige Orientierungstage, die die Freiwilligkeit der Schüler*innen achtet, die Schulgemeinschaft fördert, Inhalte stärkt und die Lehrperson in ihrem Weg mit der Klasse unterstützt.

All das findet sowohl Ausdruck im Namen freiraum als auch in der klaren Gestaltung von Logo und Schriftzug.

Selbstbeschreibung

Wie arbeitet freiraum?

Für uns steht die Entwicklung der sozialen,  persönlichen und religiösen Identität der Schüler*innen im Mittelpunkt. Basis unseres  Arbeitens ist das christliche Menschen­ und Gottesbild.

Wichtig für unsere Arbeit mit Ihrer Klasse im  freiraum ist die Freiwilligkeit während des ganzen Prozesses. Wir schaffen ein Programm,  das die Schüler*innen motiviert, sich zu  beteiligen.

Die Arbeit an sich selbst und einer Gruppe ist  eine kontinuierliche Arbeit. Aus diesem Grund  betrachten wir freiraum als Teil eines Prozesses,  in dem Orientierungstage Chancen zur Weiterentwicklung bieten.

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