Blog post

TheoPop

Wer Religion sucht, muss nicht in die Kirche gehen. Religiöse Anspielungen finden sich fast überall, auch und vor allem in der Popkultur. Das Themenblog Theopop hat sich zum Ziel gesetzt, dafür zu sensibilisieren, Beobachtungen zu notieren und Gedanke festzuhalten. Mal analytisch, mal amüsant, mal empört und mal neutral. Ursprünglich im Rahmen einer Veranstaltung der Evangelisch-theologischen Fakultät Tübingen entstanden, wurde das Blog im Jahr 2013 mit dem EKD-Internetaward 'Brozener Webfish' ausgezeichnet.

Selbstbeschreibung

TheoPop ist ein Themenblog, dass sich mit Religion, Popkultur und Medien beschäftigt. Mal sachlich, mal analytisch; mal kritisch, mal andächtig, mal emotional. Eine Richtlinie gibt es nicht, es kommt wie’s kommt. Ohne Anspruch auf Vollständigkeit, stets offen für Diskussionen - auf die ich mich immer sehr freue, sofern sie sachlich bleiben. Also: her mit eurer Kritik!

Im April 2013 wurde theopop.de von der Evangelischen Kirche Deutschland und dem Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik mit dem „Bronzenen Webfish 2013″ ausgezeichnet.

TheoPop - Entstehung & Geschichte

Das Besondere an diesem Blog ist die Geschichte, die dahintersteht. Die Idee für TheoPop entstand in einer Übung an der Universität Tübingen zum Thema „Kirche im Web 2.0“ im Sommersemester 2012. Zwei Dozenten (Dr. Kristin Merle und Tobias Weimer) und vier Studierende (Anja Heisler, Stefanie Lenz, Daniel Höflich und Fabian Maysenhölder) gründeten gemeinsam TheoPop, ein Blog, das sich mit religiösen Phänomenen in der Populärkultur auseinandersetzen will.

Dabei ist es zunächst egal, ob Religion explizit in der Popkultur thematisiert wird (wie etwa im Film „Jesus liebt mich“) oder ob bestimmte Phänomene unterschwellig religiöse Bedürfnisse befriedigen (Der „Tatort“, facebook, Fußball, Olympia…). Ziel des Blogs ist es, diesbezüglich Beobachtungen festzuhalten, zu kommentieren und Gedanken zu äußern. Der ursprüngliche Text zum Start von TheoPop, verfasst von Dr. Kristin Merle, ist hier zu finden.

Ursprünglich handelte es sich bei TheoPop also um ein „Multi-Autoren-Blog“, auf dem mehrere Autoren Artikel veröffentlichten. Die Autoren-Gruppe wurde jedoch immer kleiner. Nach dem Ende des Sommersemesters 2012 übernahm Fabian Maysenhölder die Herausgeberschaft und führt seitdem, auch nach dem Abschluss seines Studiums, das Blog weiter.

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