Christliche Spiritualität im Krankenhaus

Begleitung der Krankenpfleger:innen während der Ausbildung

Christliche Spiritualität ist es, die den Unterschied macht, in einem christlichen Krankenhaus zu arbeiten. Doch was bedeutet das konkret? Und wie kann die christliche Spiritualität von den Mitarbeitenden als bereichernd und tragend erlebt werden?

Zusammen mit dem Mutterhaus der Borromäerinnen in Trier begleiten wir dazu seit 2016 die Auszubildenden der Krankenpflege. Pro Ausbildungsjahr gestalten wir einen Workshoptag zu den Themen Glaube, Liebe und Hoffnung.

Im ersten Ausbildungsjahr steht unter dem Thema “Glaube” der Austausch über bereits vorhandene Spiritualität und den eigenen Glauben sowie das Wahrnehmen von Unterschieden und Gemeinsamkeiten innerhalb der Gruppe im Mittelpunkt. Der Workshop zum Thema “Liebe” im zweiten Ausbildungsjahr widmet sich der theologischen Auseinandersetzung mit Nächstenliebe. Schließlich erarbeiten die Auszubildenden als Basis für gelebte Nächstenliebe Ressourcen für ihren Job und das eigene Leben. Unter dem Thema “Hoffnung” steht im dritten Ausbildungsjahr ein Resilienztraining und das Wahrnehmen von konstruktiven und dekonstruktiven Sätzen auf dem Programm.

Die Workshops dienen, so zeigt unsere Erfahrung aus dem Projekt, sowohl dem kollegialen Austausch als auch der Wahrnehmung von Spiritualität als safe space.

Fakten

Projektstart: 1. Januar 2018
Client: Mutterhaus der Borromäerinnen Trier 

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